Shu's Japan Welt

Nyankoi

Nachdem Junpei Kosaka versehentlich der Statue einer Katzen-Gottheit vor einem Tempel den Kopf abgeschlagen hat, trifft ihn ein unangenehmer Fluch. Von diesem Moment an kann er die Sprache der Katzen verstehen und muss 100 gute Taten für Katzen vollbringen. Gelingt ihm dies nicht, so wird er zur Strafe in eine Katze verwandelt. Die Tatsache, dass Junpei auf Katzen allergisch reagiert, macht die Sache nicht einfacher.

Junpei Kosaka ist eigentlich ein ganz normaler Oberschüler. Neben dem täglichen Schulstress, seiner Katzenallergie und den Sorgen des Erwachsenwerdens, gibt es einen kleinen Silberstreif am Horizont. Sein Klassenkameradin Kaede Mizuno, in die er schon seit einer ganzen weile verliebt ist. Aber jedes Mal, wenn Junpei ihr seine Gefühle gestehen will fehlen ihm einfach die Worte.
Frustriert über einen weiteren Misserfolg tritt er auf seinem Weg nach Hause gegen die Statue einer Katzen-Gottheit und bricht ihr dabei den Kopf ab. Mit dieser Freveltat zieht Junpei den Zorn der Götter auf sich und wird mit einem Fluch belegt. Davon erfährt er aber erst, als seine Hauskatze anfängt sich mit ihm zu unterhalten. Von Nyamsu erfährt Junpei, dass er 100 gute Taten zum Wohle von Katzen erbringen muss damit der Fluch wieder von ihm genommen wird. Wenn er das nicht tut, wird er zur Strafe in eine Katze verwandelt. Dabei ist Junpei hochgradig allergisch auf Katzen und entsprechend wenig begeistert von diesen Tieren.

Nach Gelegenheiten muss Junpei nicht lange suchen, denn die Katzen kommen aus der ganzen Stadt zu ihm um ihn um Hilfe zu bitten. Nyamsu und die Tempelkatze Tama machen auch reichlich Werbung für seine Sache. Meistens bitten Streuner um etwas zu Fressen oder die besorgten Vierbeiner bitten um Hilfe für ihre Herrchen und Frauchen. Aber dann kommen zwei Katzen zu ihm, die ihn bitten einen Menschen zu vertreiben, der immer wieder Katzen erschreckt und ihnen übel mitspielt. Junpeis Entsetzen ist gross als er merkt, dass sich bei dieser Person um seine heimliche Liebe Mizuno handelt. Sie meint es nicht böse, sie ist total verrückt nach Katzen und missinterpretiert ihr Verhalten als Freude obwohl sie Angst haben.
Was nun? Soll er seiner Angebeteten die Wahrheit sagen und riskieren sie damit zu verletzen? Oder riskiert er, dass der Fluch sich erfüllt und er selber zur Katze wird?

• erstellt am 06.08.2020 um 22:30 Uhr
• aktualisiert am 10.08.2020 um 21:09 Uhr
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